FDP.Die Liberalen
Winterthur

Stadtratswahlen



Kandidatin der FDP Winterthur:

Barbara Günthard-Maier (Vorsteherin Departement Sicherheit und Umwelt), Stadträtin seit 2012 

Kandidat der FDP Winterthur:

Stefan Fritschi (Vorsteher Departement Technische Betriebe), Stadtrat seit 2010, 2010 bis 2017 Vorsteher Departement Schule und Sport

Kandidat der CVP für die bürgerliche "Allianz starkes Winterthur":

Michael Künzle (Vorsteher Departement Kulturelles und Dienste), seit 2012 Stadtpräsident, 2005–2012 Vorsteher Departement Sicherheit und Umwelt

Kandidat der SVP für die bürgerliche "Allianz starkes Winterthur":

Josef Lisibach (Vorsteher Departement Bau), Stadtrat seit 2014

Mit bürgerlicher Mehrheit im Stadtrat erfolgreich in die Zukunft

Die bürgerlichen Parteien FDP, SVP und CVP sowie die Wirtschaftsverbände empfehlen die Wiederwahl von Michael Künzle als Stadtrat und Stadtpräsidenten sowie Stefan Fritschi, Barbara Günthard-Maier und Josef Lisibach in den Stadtrat. Eine stabile Führung durch eine bürgerliche Mehrheit ist zentral für eine langfristig positive Entwicklung von Winterthur.

Die Allianz starkes Winterthur, die Plattform der Verbände Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW), KMU-Verband Winterthur und Umgebung, HEV Region Winterthur und Junge Altstadt sowie der CVP, FDP und SVP, will gemeinsam die bürgerliche Mehrheit im Stadtrat für die nächste Amtsperiode sichern. Die Verbände und Parteien unterstützen die bisherigen Stadträte Stefan Fritschi (Technische Betriebe), Barbara Günthard-Maier (Sicherheit und Umwelt) und Josef Lisibach (Bau) sowie den seit 2012 amtierenden Stadtpräsidenten Michael Künzle. Die Allianz starkes Winterthur hat mit ihrer Kampagne 2014 erstmals nach zwölf Jahren wieder einer bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat zum Durchbruch verholfen.

Führungsteam bürgt für Stabilität

Die vier bürgerlichen Stadträte werden unsere Stadt erfolgreich in die Zukunft führen. Ein konstantes Führungsteam bringt Stabilität und ist eine gute Basis, um auf dem Erreichten aufzubauen. Das Quartett in den letzten vier Jahren bewiesen, dass ihm der sorgfältige Umgang mit Steuergeldern ein wichtiges Anliegen ist. Die Stadt weist wiederholt schwarze Zahlen auf. Die Weiterführung der Sparanstrengungen ist wichtig, damit in Zukunft auch Schulden abgebaut und künftige Investitionen finanziert werden können. Der Steuerfuss muss auf einem wettbewerbsfähigen Niveau gehalten werden. Damit die Steuerkraft gestärkt werden kann, sollen in Winterthur noch mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. In den letzten Jahren ist dies bereits gelungen: Es sind deutlich mehr Neugründungen zu verzeichnen und die Anzahl Beschäftigte ist proportional zu den Einwohnerzahlen kontinuierlich angewachsen.

Das Ziel von Barbara Günthard-Maier ist es, dass Winterthur auch in Zukunft die sicherste Grossstadt der Schweiz ist. Dank dem neuen Polizeigebäude, für das sie sich eingesetzt hat und zu dem die Bevölkerung «JA» gesagt hat, wird die Polizei ihre Aufgaben noch besser wahrnehmen können. Zudem hat sie Brückenbauer, Kultur- und Gastromanager, die Leistungsvereinbarung fürs Albanifest oder das Onlinetool für Bewilligungen eingeführt, damit der Kontakt mit den Ämtern noch einfacher wird. Ihr Departement steckt hinter den Kulissen mitten in Organisationsprozessen, welche die Verwaltung noch schlagkräftiger machen wird. Diverse Projekte im Nachhaltigkeits-, Energie- und Umweltbereich werden dazu beitragen, dass auch die kommenden Generationen unsere Stadt geniessen können.

Um der wachsenden Bevölkerung genügend Schulraum zur Verfügung zu stellen, plante und realisierte Stefan Fritschi in den letzten zwei Legislaturen drei grosse Schulhäuser in Zinzikon, Neuhegi und Wallrüti. Doch sein Herz pocht ebenso fürs Einfache, Günstige. Die Schulpavillons, die ein einheimischer Architekt entwarf, sind genauso praktisch wie ästhetisch, so ökologisch wie dauerhaft. Minergie-Standard und doch mit langer Lebensdauer, und das für 2,5 Millionen Franken: sechs Schul- oder Betreuungszimmer, Toiletten, Einrichtung und Umgebungsarbeiten inklusive. Fritschis pragmatisch-sparsame Art führt dazu, dass diese äusserst schnell und günstig erstellten Bauten derzeit viele Schulen ergänzen und entlasten. Auch im Sport kann Stefan Fritschi konkrete Resultate vorweisen. Die Gegentribüne der Schützenwiese ist ein architektonisch und sportlich überzeugendes Projekt, das in der Amtszeit Fritschi realisiert werden konnte. Dank seinem grossem Wohlwollen und seiner Unterstützung konnte das private Sportzentrum Win4 (ehemals Wincity) umgesetzt werden. Mit Fritschis Vermittlung konnte die renommierte Swiss Olympics Sport School NET nach Winterthur geholt werden.

Zweimal nacheinander – 2016 und 2017 – hat Winterthur die Bronzemedaille für eine hohe Lebensqualität im Städteranking der Bilanz gewonnen. Zur Auszeichnung haben viele beigetragen. Michael Künzles Ziel ist es, Winterthur auf einem Spitzenrang zu halten. Dazu braucht es gesunde Finanzen. Seit er Stadtpräsident ist, hat die Stadt dank Sanierungsprogrammen wiederholt schwarze Zahlen geschrieben. Die Anzahl Beschäftigte in den Betrieben hat zugenommen. Mit der Entwicklung diverser Areale wird spannender urbaner Raum für weitere Arbeitsplätze, Wohnungen und Freizeitangebote entstehen. Der soziale Friede in der Stadt ist ihm sehr wichtig, weshalb er die Integration der ausländischen Bevölkerung und sozial Benachteiligten in die Gesellschaft weiter fördert. Ausserdem kämpft er weiterhin für einen fairen Soziallastenausgleich im Kanton Zürich. Die Zentrumslasten sind auf alle Schultern zu verteilen. Auf kantonaler und Bundesebene wird er regionale Verkehrslösungen einfordern, welche die Stadt vom Durchgangsverkehr entlastet. Ein lebendiges Kulturangebot soll die Attraktivität der Stadt weiterhin fördern. Um die Stadt noch besser zu vermarkten, hat er sich für die Gründung des House of Winterthur eingesetzt und vertritt Winterthur in diversen regionalen und nationalen Organisationen. Engagieren wird er sich auch für die Entwicklung von Winterthur zur Smart City. Neue Technologien und Ideen sollen für den Alltag genutzt werden.

Eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung Winterthurs sind die deutlich gewonnenen Abstimmungen über den Gestaltungsplan Werk 1 und die wirtschaftsfremde Parkplatzverordnung. Im Sinne der vielzitierten Smart City hat Josef Lisibach ein vollelektronisches Baubewilligungssystem eingeführt – ein Grundstein für eine effiziente Abwicklung. Auch der digitale Abfallkalender wird rege genutzt. Finanziell sparsam, personell kompetent und effektiv steht das Departement Bau heute hervorragend da. Wirtschaftlicher Fortschritt und Wachstum, solide städtische Finanzen und ein funktionierendes Verkehrssystem sind seine Leitlinien. Der Verkehr ist mit zeitgemässen Systemen und Massnahmen optimal zu koordinieren. Nächstes Jahr wird über die Busquerung Grüze abgestimmt. Es folgen die Projektierung der Velobahn und die Zentrumserschliessung Neuhegi – alles Verkehrsprojekte mit grossem Nutzen für die Winterthurer Bevölkerung und Wirtschaft.

Wichtige Geschäfte erledigt

Neben der Sanierung der Stadtfinanzen sind in der vergangenen Legislaturperiode wichtige Geschäfte unter Dach und Fach gebracht worden, darunter:

  • Der Gestaltungsplan auf dem Sulzer Areal Zentrum ist von der Stimmbevölkerung klar angenommen worden (8.3.15) und legt die Grundlage für eine zukunftsträchtige Nutzung des Sulzer Areals an der Zürcherstrasse
  • Neues Museumskonzept (Dreihäuserstrategie) als Basis für eine florierende und attraktive Museumslandschaft auf dem Gebiet der bildenden Kunst und der Malerei.
  • Die Leistungsverträge mit den Kunst- und Kulturschaffenden sind auf eine neue Grundlage gestellt worden.
  • Das neue Polizeigebäude an der Obermühlestrasse ist von der Stimmbevölkerung am 27.11.16 klar angenommen worden.
  • Mit dem House of Winterthur legte die Stimmbevölkerung am 21.5.17 die Grundlage für die neue Standortmarketing-Organisation und sagte Ja zu einem neuen starken Auftritt im Interesse Winterthurs. Die Vereine Winterthur Tourismus und Standortförderung Region Winterthur haben inzwischen fusioniert.

Winterthur soll weiterhin eine Stadt bleiben, die sich durch eine hohe Lebensqualität auszeichnet. Dazu gehören ein sehr gutes Bildungs- und Freizeitangebot, ein funktionierendes Verkehrskonzept und die geschickte Entwicklung von Arealen wie Neuhegi-Grüze oder SBB Gleisraum Stadtmitte/Töss. Mit dem erfolgreichen Team der bisherigen Stadtratsmitglieder Barbara Günthard-Maier, Stefan Fritschi, Michael Künzle (auch als Stadtpräsident) und Josef Lisibach wird sich die Stadt auch in den nächsten Jahren erfolgreich weiterentwickeln können.

Weitere Informationen:

www.fdp-winterthur.ch 
www.allianzstarkeswinterthur.ch
www.barbara-guenthard.ch 
www.stefan-fritschi.ch
www.michael-kuenzle.ch
www.joseflisibach.ch