FDP.Die Liberalen
Winterthur

Öffentliche Diskussion: Wie geht die Stadt mit Jihadismus-Tendenzen um?

öffentliche Informations-/Diskussionsveranstaltung:
Wie geht die Stadt mit Jihadismus-Tendenzen um?

Dienstag, 23. Januar 2018, 19.30 Uhr
reformiertes Kirchgemeindehaus Töss
Stationsstrasse 3a, Winterthur-Töss

Stadträtin Barbara Günthard-Maier (FDP), Vorsteherin des Departements Sicherheit und Umwelt
Stadtrat Nicolas Galladé (SP), Vorsteher des Departements Soziales
Urs Allemann, Leiter der Fachstelle «Extremismus und Gewaltprävention»
Jan Kurt, «Brückenbauer», Stadtpolizei Winterthur


Im Jahr 2016 geriet Winterthur schweizweit in die Schlagzeilen der Medien, nachdem einzelne Personen aus Winterthur verdächtigt wurden, islamistischen Extremismus aktiv zu unterstützen. Die Stadt reagierte rasch. Eine spezielle Fachstelle «Extremismus und Gewaltprävention» ist eingerichtet worden. Sie bietet als Anlauf- und Beratungsstelle Hilfeleistungen rund um die Thematik an. Es geht dabei um die Früherkennung von Radikalisierungstendenzen und um Interventionen bei festgestellter Gewaltbereitschaft. Bei der Stadtpolizei befasst sich neu ein «Brückenbauer» für interkulturelle Aufgaben mit dem Austausch mit anderen Kultur- und Religionsgemeinschaften. Er sucht aktiv den polizeilichen Kontakt zu ausländischen Bevölkerungsgruppen auf einer niederschwelligen und unkomplizierten Ebene.

Die beiden Stadtratsmitglieder analysieren die aktuelle Situation und erläutern die Massnahmen der Stadt. Die Fachleute der Fachstelle und der Stadtpolizei stellen ihre Arbeit vor und berichten von ihren rund einjährigen Erfahrungen in ihren Funktionen. Anschliessend besteht eine Diskussionsgelegenheit. Die Veranstaltung wird moderiert von Gemeinderat Felix Helg (FDP).


Felix Helg, Gemeinderat (FDP)

Veranstaltungsdatum:
Di 23.01.2018 bis Di 23.01.2018
Uhrzeit:
19:30 bis 22:00
Veranstaltungsort:
Reformiertes Kirchgemeindehaus Töss
Stationsstrasse 3a
8406 Winterthur
Lageplan:
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